Das Erste / „Weltspiegel – Auslandskorrespondenten berichten“ am Sonntag, 28. Juni 2020, um 19:20 Uhr vom BR im Ersten

Teilen Sie den Artikel: Das Erste / „Weltspiegel – Auslandskorrespondenten berichten“ am Sonntag, 28. Juni 2020, um 19:20 Uhr vom BR im Ersten

Pressemeldung

Must Read

Mit Sicherheit in den Urlaub: 63 Prozent der Pkw-Besitzer planen diesen Sommer Reisen mit dem Auto

Hannover (ots) - - Mehr als jeder zweite Pkw-Besitzer in Deutschland unternimmt mit dem eigenen Auto Kurzausflüge beispielsweise...

Enge Kooperation zwischen St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach und dem BundeswehrZentralkrankenhaus Koblenz

Koblenz (ots) - Am 11. Februar 2020 unterzeichneten die Geschäftsführerin des St. Nikolaus-Stiftshospital Andernach, Frau Cornelia Kaltenborn, und die...

Auswirkungen von COVID-19 zeigen die Relevanz von Netzen für die Gesellschaft auf

Düsseldorf (ots) - - Der neue Ericsson Mobility Report bescheinigt der digitalen Infrastruktur eine entscheidende Rolle für die...
CarPr-Presseverteilerhttps://www.carpr.de
Gewinnen Sie an Relevanz bei Google – auch dank unserer Vernetzung. Mit CarPR werden Ihre Pressemitteilungen ausschließlich unter dem thematischen Bezug „Automarkt“ publiziert. Auf diese Weise wird Ihr Budget geschont und gleichzeitig das für Sie interessante Publikum erreicht. Für die Publikation stehen CarPR 51 Premium Presseportale zur Verfügung, mit denen wir für Sie eine sehr hohe Sichtbarkeit erreichen und die Anzahl der Kontaktaufnahmen signifikant steigern können. Der Erfolg unserer Leistungen führt Ihre Website zu sichtbaren Ergebnissen bei Google & Co. – werden Sie aktiv!

Das Erste / „Weltspiegel – Auslandskorrespondenten berichten“ am Sonntag, 28. Juni 2020, um 19:20 Uhr vom BR im Ersten

München (ots) – Moderation: Natalie Amiri

Geplante Themen:

Russland: Schwindet das Vertrauen in Putin? / Nikolaj Bondarenko ist eigentlich nur Abgeordneter eines Regionalparlamentes in der russischen Großstadt Saratow an der Wolga. Doch weil er auf YouTube sein „Tagebuch eines Abgeordneten“ führt und dort ordentlich über Präsident Putin und die Politelite Russlands herzieht, ist er im ganzen Land bekannt. Derzeit kämpft der kommunistische Politiker vor allem gegen Putins Verfassungsreform. Sie sei nur dazu da, dass Putin weiter im Amt bleiben könne, sagt Bondarenko. Doch seine Aktionen rufen Widerstand hervor. (Autor: Demian von Osten, ARD Moskau)

Russland: Putin forever? / Manchmal war er wochenlang nicht im Kreml: Seit Corona lenkt Putin den Staat vom Landsitz aus und zwar aus einem Zimmer, das in Russland längst als „Bunker“ verspottet wird. Abend für Abend ist der fensterlose Raum in den Nachrichten: ein Schreibtisch, ein riesiger Monitor, auf dem wechselweise die Gouverneure, Minister oder andere Gesprächspartner zugeschaltet sind – und Putin. Wer ihn dort besuchen will, muss zunächst durch einen speziell eingerichteten Desinfektionstunnel, bevor er vorgelassen wird. Putin scheint die Ansteckungsgefahr sehr ernst zu nehmen, wochenlang war das ganze Land in Selbstisolation. Und doch ließ er jetzt fast alle Auflagen wieder kippen, um die wegen Corona abgesagte Siegesparade und eine Volksbefragung zur Verfassungsänderung abhalten zu können. Diese noch weiter hinauszuschieben wäre riskant: je länger die Krise andauert, je schlechter es den Menschen wirtschaftlich geht, desto tiefer sinken Putins Zustimmungswerte. (Autorin: Ina Ruck, ARD Moskau) Dazu Podcast „Weltspiegel Thema“: Putin für immer? Mit Einschätzungen von Demian von Osten, ARD Studio Moskau, Christina Nagel, ARD-Hörfunk Moskau, Jens Siegert, ehemals Heinrich-Böll-Stiftung

Serbien: Wirtschaftswunder trotz Corona-Krise? / Der serbische Staatspräsident Aleksandar Vučić ist optimistisch: Trotz Corona-Krise erwartet er ein positives Wirtschaftswachstum für dieses Jahr. Denn vor allem deutsche Investoren wie Siemens, Vorwerk, Bosch, Brose oder Conti stehen weiterhin zu ihren Zusagen. Überall im Land haben sie neue Werke eröffnet, und weitere sollen dazu kommen. Bei deutschen Unternehmen gilt Serbien als ein vielversprechender Standort mit einem direkten Draht zur Staats- und Regierungsspitze, und Beschäftigungsmöglichkeiten für serbische Fachkräfte, die günstig sind und als zuverlässig gelten. Doch Wirtschaftsexperten sind skeptisch: Die Beschäftigung serbischer Fachkräfte werde das Land nicht vor einer Rezension bewahren. Denn viele junge, gut ausgebildete Menschen finden keine Arbeit und wandern ab, auch weil sie dem Staat zunehmend misstrauen und um ihre Grundrechte fürchten: Widerstand gegen die Regierung scheint berechtigt. Und die deutschen Unternehmen? Zählen für sie vor allem Profite? (Autor: Christian Limpert, ARD Wien)

Türkei: Urlaub trotz Reisewarnung / Die Pianistin Barbara Schellenberg lebt seit mehr als 20 Jahren in Antalya. In Zeiten vor Corona begrüßt sie die Urlauber aus Deutschland am Flughafen mit Klavierklängen. In dieser Woche spielt sie zum ersten Mal in diesem Jahr, denn erst jetzt kommen vereinzelte deutsche Pauschaltouristen trotz Reisewarnung in die Türkei, obwohl die deutsche Bundesregierung das Land als Risikogebiet eingestuft hat und die Krankenversicherungen aufgrund der Reisewarnung im Falle einer Infektion mit Corona möglicherweise nicht alle Kosten tragen. Wir treffen deutsche Touristen und fragen sie, warum sie die Einschätzung des deutschen Außenministers Maas, besser nicht in die Türkei zu fliegen, ignorieren. Die Österreicherin Barbara Schellenberg sagt, das Gesundheitssystem in der Türkei sei hervorragend. Damit werben auch das türkische Tourismus- und das Außenministerium. Nicht nur für Barbara Schellenberg wäre eine Rückkehr der Urlauber an die türkische Riviera finanziell wichtig, auch für hunderttausende türkische Arbeitnehmer. (Autor: Oliver Mayer-Rüth, ARD Istanbul)

Spanien: Das Versagen in den Altenheimen / Spanien ist eines der Länder, das in Europa von der Corona-Krise am härtesten getroffen wurde: 28.000 Tote hat die Pandemie bislang gefordert. Und in keinem anderen europäischen Land sind derart viele Menschen in den Seniorenheimen gestorben wie in Spanien – nämlich geschätzte 20.000. Nun rollt eine Klagewelle auf die Verantwortlichen und die Behörden zu: Angehörige von Verstorbenen wollen Aufklärung über die Zustände in den Heimen. Es fehlte an Personal und Schutzkleidung, die Hygiene soll mangelhaft gewesen sein. Und in Madrid gibt es fürchterliche Vorwürfe: Die konservative Landesregierung habe im März die Krankenhäuser angewiesen, keine Corona-Patienten aus den Altenheimen mehr aufzunehmen. Familienangehörige beschreiten nun den Klageweg: mehr als 400 Fälle sind bereits bei spanischen Gerichten anhängig. (Autor: Stefan Schaaf, ARD Madrid)

Italien: Der Aufstieg der nigerianischen Mafia / Drogen, Waffen, Prostitution – das Kerngeschäft der nigerianischen Mafia. Auch in Zeiten von Corona haben die illegalen Geschäfte nicht nachgelassen. Die nigerianischen Clans regieren nicht nur in Italien, sondern mittlerweile weltweit, auch in Deutschland. In der süditalienischen Kleinstadt Castel Volturno, haben sich die Kriminellen bereits vor mehreren Jahrzehnten angesiedelt. Seitdem regieren sie, allem Anschein nach in Absprache mit der italienischen Mafia. Davide war Mitglied eines nigerianischen Clans, bis er die Seite wechselte und mit der italienischen Justiz kollaborierte. Er weiß, dass die Region ein rechtsfreier Raum geworden ist – Polizei und Carabinieri hätten kaum Handhabe gegen die Mafia. Er kennt die kriminellen Machenschaften, Menschenleben haben keinen Wert – wer sich nicht an die Regeln halte, werde getötet und zerstückelt in den Wald geworfen. Wie menschenverachtend die nigerianische Mafia agiert, weiß auch Blessing: Sie wurde aus Nigeria nach Europa gelockt – man versprach ihr einen festen, gut bezahlten Job als Informatikern -und landete auf dem Strich. (Autorin: Ellen Trapp, ARD Rom)

Redaktion: Brigitte Abold

http://www.daserste.de/weltspiegel

Pressekontakt:

BR-Pressestelle, E-Mail: presse@br.de

Weiteres Material: https://www.presseportal.de/pm/6694/4634507
OTS: ARD Das Erste

Original-Content von: ARD Das Erste, übermittelt durch news aktuell

Teilen Sie den Artikel: Das Erste / „Weltspiegel – Auslandskorrespondenten berichten“ am Sonntag, 28. Juni 2020, um 19:20 Uhr vom BR im Ersten

Pressemeldung veröffentlichen

Senden den Sie in 2 Schritten ihre PR-Melung an bis zu 250 kostenlose Presseportale.

Sie lesen gerade den Artikel: Das Erste / „Weltspiegel – Auslandskorrespondenten berichten“ am Sonntag, 28. Juni 2020, um 19:20 Uhr vom BR im Ersten

Pressemeldung veröffentlichen

Senden den Sie in 2 Schritten ihre PR-Melung an bis zu 250 kostenlose Presseportale.

Latest News

1.000 „Helden der Krise“ geehrt

Frankfurt (ots) - Studie von F.A.Z.-Institut und IMWF in Zusammenarbeit mit Hansgrohe, Signal Iduna, news aktuell und Beekeeper ermittelt besonderes Engagement in der Corona-Krise / "Dankeschön" an Privatpersonen, Organisation und Unternehmen Ohne das ehrenamtliche Engagement, den Einfallsreichtum und den unermüdlichen Einsatz von vielen tausend "Helden"...

Aktuelle PR-Meldungen

LBS-Immobilienpreisspiegel für mehr als 1.000 Städte jetzt online / Freie Recherche in umfangreicher Datenbank zum Wohnungsmarkt möglich – Coronavirus-Update

Berlin (ots) - Der LBS-Immobilienpreisspiegel 2020, der ein umfassendes Bild über die Wohnungsmarktsituation in Deutschland gibt, ist ab sofort online abrufbar. Unter der Adresse...

Neun Bundesländer haben jetzt Sommerferien / Ferienauftakt war bisher weniger staureich als 2019 / ADAC Stauprognose für 10. bis 12. Juli

München (ots) - Obwohl die Staudimensionen der Vorjahre in diesem Sommer aufgrund der Corona-Pandemie nicht erreicht werden, rechnet der ADAC am kommenden Wochenende mit...

Die sieben wichtigsten Tipps zur Mietwagenbuchung

München (ots) - Urlaub ist in immer mehr Ländern wieder möglich. Reisende können dort problemlos einen Wagen anmieten, um das Urlaubsziel einfach und individuell...

Händewaschen in Corona-Zeiten: Die beste Pflege für strapazierte Hände / Plus: Richtig desinfizieren leicht gemacht

Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Zur Zeit waschen wir uns ständig die Hände. Mit dieser Hygiene-Maßnahme wollen wir uns vor den Corona-Viren schützen. Doch was...

Das könnte Sie auch interessieren