Ölpreis sackt ab, Benzin und Diesel stagnieren / Brent-Öl um sechs US-Dollar billiger / ADAC: Mineralölkonzerne müssen Preisrückgang an Verbraucher weitergeben

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Ölpreis sackt ab, Benzin und Diesel stagnieren / Brent-Öl um sechs US-Dollar billiger / ADAC: Mineralölkonzerne müssen Preisrückgang an Verbraucher weitergeben

München (ots) – Um mehr als sechs US-Dollar ist der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent seit vergangener Woche abgesackt, doch an den Tankstellen ist dieser deutliche Rückgang bislang nicht angekommen. Wie die wöchentliche ADAC Auswertung der Kraftstoffpreise in Deutschland zeigt, kostet ein Liter Super E10 derzeit im bundesweiten Mittel 1,546 Euro und damit 0,1 Cent mehr als vor Wochenfrist. Um 0,1 Cent billiger ist Diesel, das aktuell 1,387 Euro kostet.

Ein Barrel Brent-Öl notiert derzeit nach der Einigung der OPEC+ über eine Erhöhung der Ölförderung bei etwa 70 US-Dollar – nach über 76 Dollar in der Vorwoche. Der deutliche Rückgang des Rohölpreises hätte nach Ansicht des ADAC niedrigere Kraftstoffpreise nach sich ziehen müssen. Vermutlich hat aber der erstarkte Urlauberverkehr und die gestiegene Nachfrage dazu geführt, dass der günstigere Ölpreis noch nicht an die Autofahrer weitergegeben wurde.

Mehr denn je sollten die Autofahrer vor dem Tanken die Spritpreise vergleichen und an überteuerten Tankstellen vorbeifahren. Aktuelle Auswertungen des ADAC zeigen, dass Tanken in der Regel zwischen 18 und 19 Uhr sowie zwischen 20 und 22 Uhr am günstigsten ist. Wer die Preisunterschiede zwischen den verschiedenen Tageszeiten und den Anbietern nutzt, kann viel Geld sparen und sorgt so auch indirekt für ein niedrigeres Preisniveau.

Unkomplizierte und schnelle Hilfe bietet die Smartphone-App „ADAC Spritpreise“. Ausführliche Informationen zum Kraftstoffmarkt und aktuelle Preise gibt es auch unter www.adac.de/tanken.

Pressekontakt:

ADAC Kommunikation
T +49 89 76 76 54 95
aktuell@adac.de

Original-Content von: ADAC, übermittelt durch news aktuell

 

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